„Ich habe durch die Reise eine andere Perspektive erhalten. Man merkt, man muss wertschätzen, was man hat.“

Antonio Aksöz, Teilnehmer bei mail@more

Liebe Jugendliche, Liebe Kollege*innen, Liebe Kooperationspartner,

Corona hat uns alle gestoppt und wir bleiben Zuhause! Das ist ein Zeichen sichtbarer Solidarität, um unsere Mitmenschen und uns zu schützen und unser Gesundheitssystem vor dem Kollaps zu bewahren.

Wir, das Team von Wiesbaden International, möchten Sie wissen lassen, dass wir in dieser besonderen Zeit an Sie denken!  Wir sind weiterhin für Sie da und nach wie vor erreichbar! Wenn auch derzeit im Homeoffice. Bei Fragen oder Interesse an einem Austausch schreiben Sie eine E-Mail an jugendinternational@wiesbaden.de oder bildenundbeteiligen@wiesbaden.de. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Auf unsere Homepage ist nach wie vor sichtbar, was unsere Vision und Arbeit ist, und welche Austausche und Begegnungen wir planen. Auch wenn im ersten Halbjahr alle zu Hause bleiben, arbeiten wir aktuell an der Umplanung unserer Begegnungen in den Herbst dieses Jahres. Wir sind dabei in engem Austausch mit der Fachstelle für internationale Jugendarbeit Deutschland e.V. (IJAB) und mit der nationalen Agentur Jugend für Europa, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. Es ist unser Anliegen Planungen zu verschieben und nicht aufzuheben!

„Je normaler interkulturelle Begegnungen sind, desto kleiner ist die Sorge, dass fremde Kulturen gefährlich sein könnten.“

Peter Bartholomäus, Schirmherr von Wiesbaden International.

JUGENDLICHE MIT DER WELT VERBINDEN

Mit Wiesbaden International hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt Kinder und Jugendliche für das Leben in einer globalisierten Welt vorzubereiten. Dafür soll jeder Jugendliche Zugang zu Auslandserfahrungen bekommen. Gut vorbereitete und begleitete Internationale Jugendbegegnungen und Austauschprogramme wecken das Interesse Neues zu entdecken. Sie verändern Perspektiven, lassen Geschichte am eigenen Leib erfahren, öffnen den Fokus, ermöglichen Weitblick und tragen so zu einem Klima der Weltoffenheit in der eigenen Stadt bei.

„Je normaler interkulturelle Begegnungen sind, desto kleiner ist die Sorge, dass fremde Kulturen gefährlich sein könnten.“

Peter Bartholomäus, Schirmherr von Wiesbaden International.

JUGENDLICHE MIT DER WELT VERBINDEN

Mit Wiesbaden International hat sich die Stadt zum Ziel gesetzt Kinder und Jugendliche für das Leben in einer globalisierten Welt vorzubereiten. Dafür soll jeder Jugendliche Zugang zu Auslandserfahrungen bekommen. Gut vorbereitete und begleitete Internationale Jugendbegegnungen und Austauschprogramme wecken das Interesse Neues zu entdecken. Sie verändern Perspektiven, lassen Geschichte am eigenen Leib erfahren, öffnen den Fokus, ermöglichen Weitblick und tragen so zu einem Klima der Weltoffenheit in der eigenen Stadt bei.

Newsletter

Wir arbeiten ständig daran, noch mehr Jugendlichen Auslandserfahrungen zu ermöglichen. Die neuesten Entwicklungen veröffentlichen wir in unserem regelmäßigen Newsletter auf www.wiesbaden.de.

VERANTWORTUNG DER ERWACHSENEN

Um dieses Ziel zu erreichen braucht es eine enge Zusammenarbeit engagierter Partner aus Pädagogik, Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Die Erwachsen müssen für ein demokratisches und solidarisches Miteinander eintreten, funktionierende Unterstützungsstrukturen sowie Rahmenbedingungen schaffen und als Vorbilder vorangehen.

„Die Jugendlichen bringen auch ein Stück von der Kultur aus Kirow mit nach Wiesbaden zurück und helfen damit unsere Stadt zu einem weltoffeneren Ort zu machen.“

Uwe Waldaestel, Stadtjugendfeuerwehrwart Wiesbaden.

ERLEBNISSE MIT GROSSER WIRKUNG

Gut vorbereitete und begleitete Internationale Jugendbegegnungen und Austauschprogramme wecken das Interesse Neues zu entdecken und andere Jugendliche kennenzulernen. Sie verändern Perspektiven, lassen Geschichte am eigenen Leib erfahren, öffnen den Fokus, ermöglichen Weitblick und tragen so zu einem Klima der Weltoffenheit in der eigenen Stadt bei.

„Die Jugendlichen bringen auch ein Stück von der Kultur aus Kirow mit nach Wiesbaden zurück und helfen damit unsere Stadt zu einem weltoffeneren Ort zu machen.“

Uwe Waldaestel, Stadtjugendfeuerwehrwart Wiesbaden.

schmücken sieben Plakatmotive zahlreiche
Bushaltestellen und Reklametafeln in Wiesbaden.

KONTAKT

ANSPRECHPARTNERIN

Conny Meyne

Amt für Soziale Arbeit
Abteilung Jugendarbeit wi&you
Konradinerallee 11
65189 Wiesbaden

Tel: +49 611 – 31 54 67

bildenundbeteiligen@wiesbaden.de